Über mich

Pinerfolg Anh

Hi, ich bin Anh – und ich weiß wie es sich anfühlt, wenn man mehr vom Leben will aber nicht weiß wie.

Lange war mein Alltag geprägt von Schichten, Tabletts und dem Geruch von Restaurantküchen. Ich habe im Betrieb meiner Eltern geholfen, nicht weil ich musste, sondern weil ich für meine Familie da sein wollte. Dieses Gefühl, gebraucht zu werden, hat mich gehalten. Und gleichzeitig hat es mich festgehalten.

Versteht mich nicht falsch. Der Job war in gewisser Weise bequem. Ich konnte mir meine Tage einteilen, mal später kommen wenn die Uni es verlangte. Körperlich war es ein Ausgleich zum Psychologiestudium. Aber innerlich? Da hat sich etwas immer lauter gemeldet.

Kann das wirklich alles sein?

Der Moment wo ich nicht mehr konnte
Ich war erschöpft. Nicht nur körperlich, sondern in meiner Seele. Ich lächelte Gäste an, räumte Tische ab, brachte Bestellungen raus, und innerlich fragte ich mich die ganze Zeit: Was mache ich hier eigentlich?

Als introvertierter Mensch habe ich in der Gastro so vieles gesehen wie Menschen sein können. Laut, fordernd, unfreundlich. Das war nicht meine Welt. Ich habe mich in diesem Job nie wirklich gesehen gefühlt. Nie wirklich wertgeschätzt. Und irgendwann wusste ich: Das bin nicht ich.

Was mich wirklich aufgehalten hat war aber nicht der Job. Es war ich selbst. Zweifel. Angst. Das Gefühl, nicht gut genug zu sein für mehr. Ich habe mich jahrelang selbst sabotiert, weil ich Angst hatte zu scheitern. Weil ich nicht wusste ob ich das wirklich kann.

Aber tief in mir wusste ich was ich wollte. Selbstbestimmt leben. Einen Job der sich nicht nach Arbeit anfühlt. Von überall arbeiten. Etwas aufbauen das wirklich mir gehört.

Wie Pinterest in mein Leben kam
Auf Instagram hatte ich immer wieder gesehen dass Menschen mit Pinterest Geld verdienen sollen. Ich war so skeptisch. Kann doch nicht sein. Wer liest denn heutzutage noch Blogs?

Ich habe es jahrelang ignoriert.

Und dann erwische ich mich dabei, dass ich mehr Zeit auf Pinterest verbringe als auf allen anderen Plattformen zusammen. Weil Pinterest mir etwas gibt das andere soziale Medien einfach nicht können. Ruhe. Keine Ego-Show, kein Vergleich, kein Lärm. Pinterest ist eine Welt wo alles ein bisschen heiler wirkt. Und ich fühlte mich dort einfach wohl.

Als ich nach dem Studium überlegte wie ich mir etwas Eigenes aufbauen kann, suchte ich nach einem Social-Media-Kurs. Über 5.000 Euro. Ich schluckte. Dann stieß ich zufällig auf einen Blog über Pinterest, und der Kurs dort war ein Bruchteil davon. Ich dachte: okay, ich gebe dem eine Chance. Was habe ich zu verlieren?

Der Moment wo sich alles verändert hat
Vom ersten Tag an sah ich Möglichkeiten die ich vorher nicht gesehen hatte. Zum ersten Mal in langer Zeit fühlte ich echte Hoffnung. Nicht die vage Art von Hoffnung, sondern eine die sich anfasst. Die Hoffnung dass die Zeiten besser werden. Dass ich diesen Job irgendwann hinter mir lassen kann. Dass mein Leben sich so anfühlt wie ich es mir immer vorgestellt habe.

Meine Selbstsabotage meldete sich natürlich trotzdem. Du schaffst das nicht. Das ist nichts für dich. Wer soll dir das schon glauben?

Aber dann erstellte ich meinen ersten Blog. Und ich war so unglaublich stolz auf mich. Dann testete ich meine ersten Pins und sah wie die Reichweite langsam wuchs. Nicht durch Zufall, sondern weil ich verstanden hatte wie es funktioniert. Und als ich meine ersten Affiliate-Links setzte und tatsächlich jemand kaufte, saß ich da und dachte nur:

Oh mein Gott. Es funktioniert wirklich.

Warum ich Pinerfolg gestartet habe
Weil ich mir damals so sehr jemanden gewünscht hätte der mir einfach zeigt wie es geht. Ohne Umwege. Ohne teure Kurse die nirgendwo hinführen. Ohne kompliziertes Fachwissen das einen überfordert.

Wenn du gerade das Gefühl hast dass dein Leben mehr sein könnte, dass du feststeckst, dass du mehr willst aber nicht weißt wie, dann bist du hier genau richtig.

Ich zeige dir wie Pinterest deinen Blog, dein Business und deine Freiheit aufbauen kann. Nicht weil es einfach ist. Sondern weil es möglich ist.

Ich weiß es. Weil ich es selbst gelebt habe.