Hosting einrichten

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Hosting einrichten: So bringst du deine eigene Website in wenigen Schritten online

Du willst endlich deine eigene Website starten, weißt aber nicht, wo du anfangen sollst? Kein Problem, ich nehme dich heute an die Hand und zeige dir genau, wie du dein Hosting einrichtest – Schritt für Schritt, so wie ich es selbst gemacht habe.

Was ist eigentlich Hosting?

Stell dir Hosting wie ein Grundstück im Internet vor. Deine Website (also deine Texte, Bilder, dein Design) muss irgendwo „wohnen“, damit sie jederzeit von jedem auf der Welt aufgerufen werden kann. Genau das macht ein Hosting-Anbieter: Er stellt dir Speicherplatz auf einem Server zur Verfügung, auf dem deine Website läuft. Ohne Hosting keine Website – so einfach ist das eigentlich.

Warum ich ALL-INKL empfehle

Es gibt unzählige Hosting-Anbieter da draußen, aber ich nutze seit Jahren ALL-INKL und das aus gutem Grund. Zwei Dinge waren für mich entscheidend:

Erstens: Die Server stehen in Deutschland. Das bedeutet nicht nur schnellere Ladezeiten für deine deutschen Besucher, sondern auch, dass du dich an strenge deutsche Datenschutzstandards halten kannst, ohne dir großartig Gedanken machen zu müssen.

Zweitens: Der Kundenservice ist wirklich schnell erreichbar. Gerade als Anfänger wirst du garantiert mal eine Frage haben oder irgendwo hängenbleiben – und dann ist es Gold wert, wenn du nicht tagelang auf eine Antwort warten musst.

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Schritt für Schritt: So richtest du dein Hosting ein

1. Prüfe, ob deine Wunschdomain verfügbar ist

Bevor es losgeht, brauchst du eine Domain, also deine Internetadresse (zum Beispiel meineseite.de). Gib einfach deinen Wunschnamen bei ALL-INKL ein und schau, ob er noch frei ist. Ich empfehle dir, bei den Endungen .de, .com oder .net zu bleiben – die sind am bekanntesten und wirken am seriösesten. Falls diese schon vergeben sind, kann auch .org eine gute Alternative sein.

2. Wähle deine Domain aus

Sobald du eine passende, freie Domain gefunden hast, wählst du sie aus und bestellst sie.

3. Starte mit dem passenden Tarif

Für den Anfang reicht das Paket „Privat“ für 4,95 Euro im Monat völlig aus. Keine Sorge, du bist damit nicht festgelegt: Du kannst jederzeit upgraden, wenn du zum Beispiel merkst, dass du mehr Speicherplatz oder mehr Subdomains brauchst.

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4. Hast du bereits eine Domain?

Falls du schon eine Domain besitzt und diese zu ALL-INKL umziehen möchtest, ist das kein Problem. Setze in diesem Fall einfach das Häkchen bei „Die Domain existiert bereits und soll übernommen werden“.

5. Persönliche Daten eingeben

Jetzt trägst du deine persönlichen Daten ein – Name, Adresse, Kontaktdaten. Das Übliche eben.

6. Freischaltcode anfordern

Du wirst nach einem Freischaltcode gefragt. Ich empfehle dir, diesen per SMS anzufordern, das geht am schnellsten.

7. Zahlungszeitraum wählen und bestellen

Wähle deinen gewünschten Zahlungszeitraum aus und schließe die Bestellung zahlungspflichtig ab.

8. Identität bestätigen

Du bekommst deinen Freischaltcode per E-Mail zugeschickt. Die Bestätigung deiner Identität dauert in der Regel nur etwa 45 Minuten – danach ist dein Account freigeschaltet und du bist offiziell ALL-INKL-Mitglied. Halte am besten deine Kundennummer griffbereit, die brauchst du im weiteren Verlauf noch öfter.

9. WordPress installieren

Jetzt geht’s ans Eingemachte: Gehe in die technische Verwaltung und logge dich im KAS (dem Kundenadministrationssystem) ein. Dort gehst du zu deiner Domain und wählst „WordPress auf ALL-INKL installieren“.

Bei der Softwareinstallation wählst du WordPress aus, verknüpfst es mit dem Aussehen deiner Domain und gehst weiter. Es wird automatisch eine neue Datenbank angelegt. Anschließend vergibst du einen Benutzernamen und ein Passwort, setzt das nötige Häkchen und startest die Installation.

Das dauert nur einen kurzen Moment. Danach bekommst du deine Zugangsdaten per E-Mail zugeschickt und kannst dich direkt in dein neues WordPress einloggen.

10. SSL-Zertifikat einrichten

Ein SSL-Zertifikat sorgt dafür, dass deine Website sicher verschlüsselt ist (das kleine Schloss-Symbol in der Adressleiste). So richtest du es ein:

Gehe in die Vertragsverwaltung zu „SSL-Zertifikat“ und buche dort die Option „SSL-Erweiterung“ dazu. Anschließend gehst du wieder in die Vertragsverwaltung, bearbeitest die SSL-Erweiterung und wechselst in die technische Verwaltung ins KAS. Dort klickst du bei deiner Domain auf „SSL-Schutz“, akzeptierst den Haftungsausschluss, aktivierst „SSL-Zertifikat erzwingen“ und speicherst alles ab.

11. Auftragsverarbeitung nicht vergessen

Zum Schluss solltest du dir in deinem Members-Bereich noch den Auftragsverarbeitungsvertrag als PDF herunterladen. Unterschreiben musst du diesen nicht, aber speichere ihn dir gut in deinen Unterlagen ab – das ist wichtig für den Datenschutz.

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Q&A – Die häufigsten Fragen

Muss ich technisches Vorwissen haben, um Hosting einzurichten? Nein, überhaupt nicht. Wenn du dich Schritt für Schritt durch die Anleitung klickst, schaffst du das auch als absoluter Anfänger.

Warum sollte ich mit dem Privat-Tarif starten und nicht direkt mit einem größeren Paket? Weil du am Anfang meist noch gar nicht weißt, wie viel Speicherplatz oder wie viele Subdomains du wirklich brauchst. Du kannst jederzeit unkompliziert upgraden, sobald es nötig wird – so zahlst du nicht für Leistungen, die du gar nicht nutzt.

Wie lange dauert die komplette Einrichtung insgesamt? Rechne mit etwa ein bis zwei Stunden, inklusive der Wartezeit für die Identitätsbestätigung. Der eigentliche technische Teil (Domain, WordPress-Installation, SSL) geht relativ schnell.

Was mache ich, wenn ich schon eine Domain bei einem anderen Anbieter habe? Kein Problem, du musst nur beim Bestellprozess das Häkchen bei „Die Domain existiert bereits und soll übernommen werden“ setzen, dann wird der Umzug für dich eingeleitet.

Brauche ich das SSL-Zertifikat wirklich? Ja, unbedingt. Ohne SSL warnen Browser deine Besucher, dass die Verbindung unsicher ist – das schreckt ab und schadet auch deinem Ranking bei Google.

Wofür brauche ich die Auftragsverarbeitung als PDF? Das ist ein datenschutzrechtliches Dokument, das du für deine Unterlagen aufbewahren solltest, falls du zum Beispiel personenbezogene Daten über deine Website verarbeitest.

Fazit

Ein eigenes Hosting einzurichten klingt am Anfang vielleicht kompliziert, ist aber in Wirklichkeit gut machbar, wenn du die Schritte einfach der Reihe nach abarbeitest. Von der Domainsuche über die WordPress-Installation bis hin zum SSL-Zertifikat – alles lässt sich innerhalb kurzer Zeit erledigen, auch ohne technisches Vorwissen. Für mich war und ist ALL-INKL dabei die beste Wahl, weil die Server in Deutschland stehen und der Kundenservice im Ernstfall wirklich schnell hilft. Wenn du also schon länger mit dem Gedanken spielst, endlich deine eigene Website zu starten, gibt es keinen besseren Zeitpunkt als jetzt.

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